Spezielle Fotos in freier Reihenfolge und interessante Kurz-Dokumentationen:



Der am wenigsten lang dauernde Schweizer Trajektverkehr bestand auf dem Zürichsee. 1885 bis 1894 verkehrte ein Trajektschiff der Schweizerischen Nordostbahn - damaliger Betreiber auch der Dampfschifffahrt auf dem Zürichsee. Das Schiff wurde von Escher Wyss & Cie erbaut. Der Verkehr zwischen dem linksufrigen Umladehafen (Zürich-)Wollishofen und dem rechtsufrigen Uetikon diente praktisch ausschliesslich der dortigen chemischen Fabrik. 1894 - mit der Eröffnung der rechtsufrigen Zürichsee-Bahnlinie - endete dieser Trajektverkehr bereits wieder.


Das Trajektschiff am Hafen Wollishofen



Das Trajektschiff auf Fahrt nach Uetikon











Freibergen: An Stelle der heutigen Flexweiche war früher eine Schiebe-Bühnen-Weiche:





Ein kurioses Bergbahn-Projekt:









Alpaufzug am Rigi:


Bild-Quelle: http://www.rigi.ch/Reiseinformationen/Preise/Ermassigungen-Rigi-Bahnen



Exklusiver Bahnübergang in der Nähe der Station Breitlauenen der Schynige-Platte-Bahn:








Die HGe4/4 der FO:

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Spezial-Geleise:

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Fruttli
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Lauterbrunnen
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Zahnstangen_Einlauf
Andermatt




Eisenbahn-Nostalgie im Bereich Mels/Sargans:

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Am Bahnhof Sargans gestern und heute [01-10 (c) taco]:

Meinrad Johann Stöckli schreibt dazu:

Besonders gefreut haben mich die Aufnahmen vom Bahnhof Sargans, speziell die Nr. 9, die aus einer Zeit stammen muss, als ich in Sargans stationiert war (1962), Das war eine schöne und interssante Zeit als es noch die dampfbeheizten Agenturzüge für Skifahrer von Paris nach Innsbruck-Kitzbühel bis Zell am See gab und der Arlberg-Express nach Chur und Innsbruck neben vielen anderen auch einen Schlafwagen von Grossenbrode nach Chur mitführte.

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Interessante historische Eisenbahnlinie:

Die Schwenkelbergbahn ('Schipkapassbahn')



Vieles ist davon heute noch zu sehen.




Die Linienführung dieser Karte ist nur ein Entwurf. Die ausgeführte Streckenführung ist etwas anders.


Zur Geschichte dieser Bahn schreibt Meinrad Johann Stöckli:

Die Schwenkelbergbahn hat mit einer Umfahrung des Eisenbahnknotenpunktes Zürich nicht direkt etwas zu tun. Die Bahnstrecke diente der damaligen NOB nur dazu, der verhassten Konkurrenz, der Nationalbahn, etwas Wasser der erwarteten Einnahmen aus dem Güterverkehr abzugraben, was ihr auch gelungen ist.

Die Strecke wurde dann ja bekanntlich mitte der 30-er Jahre eingestellt und sie hätte sicher wieder im Notfall zur Benützung herangezogen werden können. Eine Umfahrung von Zürich hätte aber immer einen Richtungswechsel der Züge in Bülach mit Zeitverlust verlangt.

Eine direkte Umfahrung von Zürich erlaubte erst die Wiederherstellung der sogannnten Konkurskurve der einstigen Nationalbahn zwischen Opfikon und dem Bahnhof Seebach, diese Verbindung wurde noch vor dem ersten Weltkrieg stillgelegt und die Geleise entfernt. Sie wurden nach Beginn des Zweiten Weltkrieges in aller Eile wieder gelegt um damit die Möglichkeit zu erhalten, dass Züge ohne Halt oder Richtungswechsel in Oerlikon, Zürich somit umfahren konnten.

Ich bin in einer Gemeinde eufgewachsen, die sich finanziell enorm für die Nationalbahn engagierte und nach deren Konkurs jahrzehntelang schwer darunter litt, bis sie die letzte Schuldenrate abtragen konnte. Deshalb ist mir die Geschichte der Nationalbahn bestens vertraut. Nach Beendigung meiner Lehrzeit bei den SBB habe ich auch auf einigen einstigen Stationen an dieser Bahnstrecke Einsätze und Ablösungen gemacht. Noch anfangs der 60-er Jahre kamen die Extrazüge mit Flugbenzin von den Basler Rheinhäfen via Furttal-Konkurskurve nach Kloten, wo sie auf die Abstellgleise zum Tanklager bei der Haltestelle Flughafen - es existiert heute nicht mehr - rangiert wurden.





Genaue Karte und viele aktuelle Bilder

Der folgende Link enthält historische Fotos, als Rarität eine mit der ursprünglichen Fahrleitung der Versuchsstrecke Seebach-Wettingen und einer Kollision Dampflok-Lastwagen.

Historische Fotos

Geschichte der Bahn im Detail (pdf)



Dieses "Eisenbahn-Signal" ist bei der ehem. FO (heute MGB) beim Zahnradeinlauf in Andermatt [21. Juli 2011]. Hat mit "Musik" wohl nichts zu tun.

Spekulation:

Musiknoten: Lautsprecherdurchsage [Touristen-Info] einschalten.

Klammer: nur Glacier-Express und Extrazüge.

N Am: Datei Nätschen ab Andermatt.



Das waren noch Zeiten (Zahltag-Übergabe):






Interessante Funde in den Tiefen des Internets:



(Statt "Jules Favre" sollte es wohl heissen "Louis Favre")



Zur Erinnerung:
Aehnliches Problem beim Bau des ersten Lötschbergtunnels, aber mit schlimmen Folgen:

Der Bau des ersten Lötschbergtunnels




Kleiner Exkurs:
Die interessante Material-Seilbahn Oberterzen - Kurhaus Seebenalp läuft und läuft ...

Bei folgendem Link ganz nach unten scrollen. Lautsprecher einschalten. Dort ist ein Kurz-Video vom 24. Juni 2012 einer Mastüberfahrt.

Oberterzen-Seebenalp





Aus den Tiefen des Internets:




(c) Urs Nötzli, http://www.svea-asea.ch/Seiten/Frame_d.html






Albtraum eines Bahnbetriebsdisponenten
(Zusammenstoss 1871 Strecke Mols - Unterterzen):

1872_Gerichtsfall_Eisenbahn.pdf








Projekte für eine Standseilbahn in die Flumserberge (1930er-Jahre)
(Auf dem Link weit nach unten scrollen)






Landwasser-Viadukt um 1904:





Davos-Filisur-Bahn um 1910:





'Drehstrom' am Portal Iselle um 1909:





. . . und am Portal von Brig um 1920:







Folgendes Bild: Bahnbau, wahrscheinlich in der Linthebene:
Ergänzung (Fridolin Bühler): Zeigt vermutlich keinen eigentlichen Bahnbau, sondern entstand vermutlich während der Meloration (Entsumpfung) der Linthebene. Die Linthebende war nach dem Bau des Linthkanals von Escher, zwar nicht mehr der Wassernot ausgesetzt. Bis in die 1930er Jahre war aber das Land sumpfig und liefert sehr viel Streu für die Landwirtschaft. Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurde ab den 1930er Jahren das Land entsumpft (Sickerleitungen eingebaut). Der "Plan Wahlen" (Anbauschlacht), beschleunigte das ganze noch. Es wurden dann auch Internierte (im Linthgebiet viele Polen) eingesetzt. Für diese Arbeit kamen auch Feldbahnen und Bagger in den Einsatz.





Kleiner Schnappschuss vom 12.06.2014: Lokzug beim Gäsi/Weesen von der alten Eisenbahnbrücke aus:





Die schwarz/weissen Fotos auf folgendem Link zeigen Akku-Lokomotiven im Bergwerk Lochezen zu Walenstadt aus der Anfangszeit der heutigen StadlerRail (in den 1950er-Jahren), Spurweite 60 cm:
Quelle: Documentation Stadler in T. STOLZ, Stadler - Von Stollenlokomotiven zum Doppelstockzug, Minirex, Luzern, 2010.

Bergwerksbahn Lochezen, Walenstadt

(dort nach unten scrollen).